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ihren Schnüren und dem Hacken von deranderen Seite mit zu der Schweere des Ge-Wichtes rechnen- So bald der Würffel an ' ^ -der Wage feste hieng/ habe,ch durä) Ge-Wichte / die ich auf die Wage - Schaale k.-von der andern Seite geleget / die Wage ? ^in wagerechten Stand gesetzet und gefun-den/ daß der Würffel z Untzen und ; 2 Gran - ?.
wog. Ich goß hierauf Wasser in ein ick'."weites Bier-Glaß ^6 und hängete denWürffel cv hinein. Sollte er nun imWasser bleiben und die Wage inne stehen/ -h 7'so muste ich von dem Gewichte 1 Untze r clr. f40 Gran wegnehmen / und demnach woger im Wasser um so viel weniger als in derLufftNun iji klar/daß derWürffel im abwie- ^
gen nicht anders anzusehen ist als einschweerer Cörper und zwar / weil er imMaster unterfincket / als ein Cörper / derschweerer ist als das Wasser: und demnachzeiget gegenwärtiger Versuch überhaupt/ ^daß ein Cörper / der ft!)weerer ist als dasWasser / im Wasser weniger wieget als inder Lustt. 7 '^.
Wieviel /. 177. Ein Cubic^ Zoll Wasser wie-
gct i Untze und 1 s Gran ttz. 7). Dero- ^wegen verlieret unser Würffel mehr von sei- ^
Schwer- ner Schweere im Wasser / als ein Cubic- ^reim Zoll Wasser wieget / r. clr.Legr. Wenn ^Wasser derWürffel über - Zoll 8 Skrupel breit wä- ^t>erlleret.j.x/ so hielte er über einen Cubic-Zoll bcpna-
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482 Lap. 8. Von der Schweere
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