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sondern r Zoll und 8 Scrupel / ja in einerSeite - Zoll und - Linie breit war/ und dem-nach etwas mehr als einen Cubic-Zoll aus-machte. Damit ich diesen W ürffel bequeman eine Wage hängen könnte; so habe inkin Pferde - -Haar eine Schlinge geknüpfftund das aridere Ende des Haares durchge-steckt / damit ich den Würffei Creußweiseumschlingen konnte. Man nimmet deswe- Warumgen Pferde-Haar/ weil dastelbe fast einer-man dieich Schweere mit dem Wasser hat und da- Körperher kein Irrthum in die Versuche einschlei-5" U^cheukan/wo man alles genau zu bestimmenvon Nöthen hat: welches in gegenwärtigem WasserFalle nach der Absicht / die wir dabey haben/ hänget,eben nicht nöthig ist. Daher kan man indiesen Versuchen auch wohl nur einenZwirns-Faden brauchen/ wenn man nemlichweiter nichts suchet als diejenigen Lehrsätzedurch die Erfahrung zu beftetigen/ welche inder Hydrostatick von der Schweere derfesten Cörper in flüssigen Materien erwiesenworden. An das andere Ende des Pferde-Haares habe ich gleichfalls eine Schlinge ge-macht und damit an die Wage neben dieWagrschaale dergestalt angehangen / daß erein gutes Theil biß unter die Wage-Schaa-le reichete. Will man auch die Wage-Schaale gar wegnehmen / so siehet es einemfrey und ist viel bequemer: nur muß man als-denn die Schweere der Wageschqale / mit
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