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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
483
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-er Lörper ür flüssigen rNnterien 4 8;

che 26s Cubic- Linien : allein in gegmwar-Wirdl tigem Falle hält er etwas mebr 178). i erwie-Nun wiegen rüo Cubic-Linien bey nahest"-127 Gr. oder 2 ür 9 Gr. (/. 77) unddemnach verlieret der Würffel etwasmehr von seiner Schweere im Wasserals ein Würffel Wasser wieget/ dessen Sei-te > Zoll 8 Skrupel hält. Derowcgen dader Würffel/ welcher im Wasser hanget/ et-mas grösser ist (§. >78); so kommet es mitdemjenigen / was in der Hydrostatik erwie-sen wird/ gar wohl überein/ daß er nemlichsoviel von seiner Schweere verlieret als daSWasser wieget/ was mit ihm einerley Raumeinnimmet. Ob nun zwar dieses aus dem -.Durchvorhergehenden Versuche zur Gnüge erhel- eineniet; so habe ich es doch für rathsamer gehal- Versuchten solches noch durch einen besondmr?^"M'Versuch zu zeigen- Ich habe zu dem Ende einkleines Gefäßlein von Bleche l.

verfertigen lassen / darein sich der Würffelx^/i.gantz genau schicket / welches demnach beynahe eben die Grösse bat / die der Würffelhat. Diesen Würffel habe ich auf einerWage mit einem Gewichte in wagerechtenStand gesetzet und nach diesem voll Wassergegossen/ daß die Wage von der Seite/ wodas mit Wasser erfüllete Gefäßlein stund/

«inen Ausschlag gab. Als ich nun dasGewichte/ welches der Würffel im Wasserweniger wog als in der Lufft auf die ande-Hh r. re