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ist eine Eigenschafft / die allen stößigenCörpern zukommet: denn wenn vielMaterie durch einen engen Raum getrie-iden wird/ so beweget sie sich mit desto grösse-rer Geschwindigkeit: wie wir auch künfftigbey den Sprützcn es klärlich zeigen werden.
Wir können es uns aber auch bey der Lufft Warumgar deutlich vorstellen. Wenn die Lufft er- sich diewärmet wird und nicht gleich Freyheit hat^A .sich auszubreiten; so bekommet sie dadurch ^eine Krafft/ die geschickt ist/ eine andere Ma-terie mit einer gewissen Geschwindigkeit zu nung ge-bewegen/ die ihr im Wege liehet (h. 1)7). schwindeDerowegen da der in der Kugel erwärme- beweget.Im Lufft die mit Dünsten erfüllete in derRöhre wiederstehet; so kan sie auch diesel-be vermöge ihrer ausdehnenden Krafftmit einem ihrer Grösse gemäßen Grade derGeschwindigkeit bewegen. Nun wissenwir / daß die Bewegung der Lufft/ wennsie empfindlich ist / ein Wind genennet wird/und siehet man demnach die Ursache/ war-um hier aus der Kugel ein Wind bläset.
Weil die Dünste ebenfals zugleich mit derLufft schnelle heraus getrieben werden; sohaben auch sie eine schnelle Bewegung und/weil sie so subtile sind / daß sie sich in derLufft zertheilen können/ und wie die Lufft-Stäublein unsichtbahr werden / stellen sieSteichfals eine fiüßige Materie vor/ die derLufft sehr nahe kommet / und vermehrenGgr daher