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_Cap. 7. Vsn den wmd-
daher den Wind / den die wenige Lufftnicht unterhalten könnte/ die nach und nachWarum mit aus der Kugel fähret. Das Wasser/
ausdc^"^ ^ sich in nnen Dampff auflösen sol/
kalt
wird.
Damvff uwß im vollen Sieden seyn. Ein DampffKugel aber/ der aus siedendem Wasser aufsteiget/beiß her- ist sehr heiß / wie man täglich erfahren kan/aussah- wenn man die Hand in den Dampff hält/rel- der von siedendem Wasser aus einem Kes-sel aufsteiget. Da nun derselbe noch alleseine Wärme/ oder vielmehr Hitze bey ein-ander hat/in dem er aus der Dampff- Kugelheraus fähret; so ist kein Wunder / wennman ihn so heiß befindet / daß man ihn nichtWarum an dem Finger leiden kan. Gleichwie aberer bald die Lufft bald ihre Wärme fahren lässet/wenn sie von kälterer berühret wird (§. r ; 4 );so darfes uns auch nicht wundern / daß diesubtilen Dünste/welche der Lufft sehr nahekommen / gleichfalls ihre Wärme bald fah-ren lassen/ indem sie sich in der Lufft/die vielkälter als sie ist/ ausbreiten. Man darfsichaber keines weges einbilden/ als wenn dieseDünste kälter wären als die Lufft/die an dem-Orte anzutreffen/wo wir den Versuch an-stellen/ weil sie kühle befunden werden/ indemsie wieder das Gesichte stoßen. Denn siesind noch in schneller Bewegung / wenn wiraber auch Lustt uns durch einen Fächer zuwehen / so empfinden wir gleichfals / daß eskühle sey. -Ob Lufft/ oder subtile Dünste/
welche
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