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Erster Theil (1727)
Entstehung
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466
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466 Cap. 7. V ott den wind--

gen nimmct darinnen ab. So bald keinWasser mehr darinnen vorhanden; so baldSubtile höret auch der Dampff auf. Weil nun a-Dünste her dieser Dampff nicht naß machet / wennmachen sich ausgebreitet hat; so stehet man dar-aus/ daß das Wasser sich in so subtile Dün-naß. sie auflöset/ die einzeln nicht mehr naß ma-chen. Je!) sage mit Fleiß: sie machen ein-zeln nicht naß. Denn ein mehrers zeigetnicht der Versuch. Wir wissen ferner undsehen es auch in gegenwärtigem Versuche/daß die Dünste aus dem Wasser in dieLufft aufsteigen. Da nun ein Theil vonder Dampff- Kugel mit Lufft erfüllet ist; sosteigen auch darinnen die Dünste in die Hö-he/ und demnach ist kein Zweiffel/ daß dieganhe Lufit innerhalb der Dampff-Kugelmit Dünsten erfüllet ist / nicht anders alswenn sie gantz und gar ein Dampff wäre/ in-dem die enge Eröffnung der Röhre den Aus-gang hindert und sich daher die Dünste in-Woher nerbalb der Kugel sammle« müssen. Diedie ae- xufft/ die oben in der Kugel ist/ bekommet ei-R>n>i,ide yx prasst sich weiter auszubreiten/ je mehr sieerwärmet wird (/. i;Da nun solcheskommet, durch die enge Eröffnung der Röhre nichtwohl geschehe« kan-, so dringet sie mit destogrösserer Geschwindigkeit heraus/ je siärckerdieKrafft ist sich auszubreiten und je enger dieEröffnung / als wodurch in solchem Fallewenig auf einmahl heraus kan. Dieses

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