oder Dampff-Rugeltt. 4<r
'Ä,
^>Ii!
ohne Noch auf/ wie wir bald sehen werden.
Wenn so viel Lufft durch die Wärme her-aus getrieben worden / als man nöthigenseyn erachtet ; so nimmet man die Kugel vondem Feuer weg und stecket die Röhre insWasser.So bald dieKugci sich ein wenig ab- Wie darkühlet/ steiget das Wasser durch die Eröffn Wassernung der Röhre hinein (§. iz4) und/ weil bmemes kalt ist/ wird auch dadurch die Kugel kalt:daher denn vollends so viel Wasser hineinsteiget / als Raum dafür vorhanden. Wennnun die Kugel all zu heiß worden; so gehetviel Zeit dahin / ehe sie so viel von ihrerWärme fahren lässet/ daß einiges Wasserhinein steigen kan. Und dieses ist die Ursa-che/ warum ich gesaget habe/ man solle sienicht ohne Noth zu lange auf dem Feuer lie-gen lassen. Die andere Manier die Dampff-Kugel zu füllen geschiehet durch die Lusst- Manier.Pumpe. Denn wenn man eigentlich er-wcgct/ warum das Wasser durch die engeEröffnung in die, Dampff-Kugel hineinsteiget/ so findet man/ daß es keine andereals diese sey/ weil die Lufft durch die Wär-me verdünnet und dadurch schwächer alsdie äussere worden (§. 154). Man kan sieaber auch verdünnen durch die Lufft-Pum-pe und dadurch verursachen / daß das Was-ser hinein dringet sh. 97). Derowegenhabe ich auch unterweilen die Dampff-Ku-geln auf folgende Weise gefüllet. Ich ha-be rm
l
i