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sehen/ sehr alt/jedoch beständig von den Na-r i-turkündigern gebraucht worden / wie dennsilbst Orceüur (c), dkM doch sonst Das al- ^te gar wenig angestanden / es in Erklärungder WiM gebrauchet.
Wie man §. 170. In diese Kugeln wird Wasser ' -Liese Kn-gefüllet: jedoch ist nicht nöthig sie gantz da« V«ein fül- mit zu erfüllen / sondern man kan die gehöri- Ikt- gen Versuche damit anstellen/wenn manauch nur gantz wenig hinein füllet. Es ge- ..Wehet aber dieses auf zweverley Weise. ^Erste Die gewöhnlichste Art/deren sich auch die Al-Manier, ten bedienet/ geschiehet vermittelst der Wär- ,-- me.Man leget die Kugel aufglüendeKohlen/ - ^ ^so wird die Lufft dadurch heraus getrieben (§. ,
1; 4). Will man sehen /wie die Lufft her- ^ -aus fahret; so darf man nur die Röhremit ihrer Eröffnung L ins Wasser stecken: "' -welches unterweilen nöthig ist. Denn es ^kandieEröffnungodersonstdieRührever-stopfftseyn/daß keine Lusst heraus gehet.
Dehnt-' In diesem Falle kan es leicht geschehen/ daß/ " 'samkeit wenn dieKugel nicht allzu siarck im Kupffer/
Laoey. oder auch groß/oder nicht feste genung ge-
lüthet ist/sie zerspringet (§. 146) und dadurch / /Schaden verursachet. Man kan auch se- rr!hen/ob Lufft genung heraus ist/damit mansie nicht länger / als nöthig / aufdem Feuer L'.liegen lässet. Denn man hält dadurch sich > ^
ohne ^
^ ... .
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' (c) äs Ickeresr. c>4.§.L. x.m.