Druckschrift 
Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
392
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z -r Lap. s. Von den Er'genschaffeen

ich zu unterschiedenen mahlen erfahren/ daß/wenn der Gorckbloß verpicht/ die Mündungaber nicht verbunden worden/ die Luffcdurch ihre ausdehnende Kl afft/ welche durchdie Wärme vermehret worden / den Stöp-sel heraus gestoffen / indem das Pech weichworden/ und der Luffk einen Ausgang ausder Kugel verstattet. Nun ist zwar wahr/daß man dicEröffnung mit einem feskenKüt-te verwahren könnte/ der im Feuer nicht fliestset: allein ich habe zu diesem einigen Ver-suche nicht erst einen besondern Kütt ma-chen wollen. Nachdem ich nun die Kugelgenung verwahret / daß keine L'ufft herausDebüt- kommen konnte / auch der Stöpsel schwee-laoikett. heraus zu stoßen war/als die Kugel selbstzu zersprengen; so habe ich sie auf eine stär-kte Glutt glücuder Kohlen geleget und et-was bey Seite gefetzct / damit / wenn dieKugel zerspringen sollte/ man nicht Schadendavon nehmen möchte. Als die Kugel eineWeile auf den Kohl n gelegen; ist sie miteinem grossen Krachen zersprungen und zwarist das Krachen um so viel grösser gewesen/ jesiärcker die Kugel im Glase war und jeschweerer es hergieng/ ehe sie zerspringenWarum konnte. Ich habe auch einmahl eine Ku-man m gxl/die doch aber eben nicht dicke war/ohneael et" flüßige Materie hinein zu gießen/ gantzwas leer/ jedoch oben feste verwahret/ aufglüende

flüstiges Kohlen geleget und gefunden / daß unten/sevffr. wo