undwürckimgm derLllffr.
den lasset (man kerniger auch Mittel er-dencken sie bald abzukühlen): so ist es ebmso viel/ als wenn man dieLufft ausgepum-pet hatte (/.i4r). Schraubet man nundiese Kugel an den Teller / darauf die Glo-cke stehet/und eröffnet den Hahn; so kanman dieLufft unter der Glocke um die Helff-te/' um zwey Drittheile und noch mehr gleichaufeinmahl verdünnen.
/. 146. Damit ich endlich auch zeigen Wie diemöchte/ was die ausdehnende Krafft ver-erwär.mag / wenn sie durch die Warme vermehret^"-wird und ihr etwas wiedersiehet / daß sich^,^.^die Lufft nicht ausbreiten kan: so habe ichz^sp«g.eine dicke gläserne Kugel genommen / darein gec.ein wenig ffirirum vini oder Eßig gegos-sen/ und oben die Mündung feste verkeiltet.
Ich habe nemlich ein Stücke Gorck in denHals der Kugelfeste hineingestoßen und esder Mündung gleich abgeschnitten. Nach Dorstch.diesem habe ich es mit warmem Peche um-tigkeuimgössen und ein Stücke Blase darauf ge-Dersir-drucket. Die Blase habe mit Bindfaden^»feste angezogen und ferner damit nicht we-niger feste umwunden / auch vielmahl ver-schlungen. Endlich habe ich es noch ein-mahl / so weit als die Blase gegangen / ü-berpicht und einige Stunden so liegen las-sen / daß das Pech recht harte worden.Warum ich soviele Weitlaufftigkeiten ge-brauchet/ ist die Ursache diese gewesen/ weilB b 4 ich