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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
385
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I

undwürckttttgen der Luffe. ;8x

^ '!tz demnach kan es geschehen / daß/ wenn gleichdie ausdehnende Krafft der Lufft unter derA ih Glocke stärcker ist / indem sie noch etwas«ritz warm / als wenn sie wieder gantz kalt wor*kH den ist/ dennoch die Lufft in dem Glase stär-cker als sie seyn kan / wenn ihre ausdehnen*

«ich de Krafft von der Wärme vermehret wird/tzr als wenn sie bloß ihre ordentliche ohne dieseMs Vermehrung hat- Wie Lufft wiederum UrsacheM von aussen durch den eröffneten Hahn un-der übri.Mptz ter die Glocke gelasscir ward; wurde dieSenBe.M« Lufft so dichte wie die äussere und bekam da-A^Y"--

her auch mit ihr einerley ausdehnendedEer.j»! Krafft. Da nun vorher die ausdeh-suche.ncnde Krafft der im Glase eingcschlossc-neu Lufft und das Wasser in der Röhrezusammen der Lufft unter der Glocke dieWage hielt; so meiste jetzt dieselbe stärcker^ seyn als die erwehnten beyden Kräffrezusam-men und demnach meiste das Wasser in. ^ der Röhre weichen und sich wieder in das^ Glaß hinein ziehen. Nun ward zwar da-^ durch die Lufft im Glase wiederum zusam-^ men gedruckct und dadurch ihre ausdehnen-

s.' de Krafft verstärcket (§. ir)): jedoch weil^ etwas Wasser oben zur Röhre hcrausge-

^ lauffen war/so konnte die Lufft im Glase

nicht wieder so dichte werden/ als wie sie im^ Anfange war / uncrachtet alles Wasser aus^ der Röhre sich hinein gezogen hatte. Weilck nun aber die Lufft unter der Glocke nunmeh-d Bb r»