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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
386
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ro so dichte war/ wie anfangs die im Gla-se ; so war auch nicht möglich/ daß sie durchihre ausdehnende Krafft der äusseren dieWage halten konnte/ als bis eben sovielLufft in das Glaß hinein kam/ als Wasserheraus gelausten war. Und aus dieser Ur-sache sahe man die Lufft durch die Röhrein das Glaß und daselbst durch das Wasserin den obern Theil des Glases dringen. Un-terdessen siehet man auch hieraus/ daß/ wennunter einer Glocke die Lufft durch Wärmeverdünnet wird / zu Ende / da sie wiederumkalt worden / eben dergleichen Würckungenin der verdünneten Lufft sich ereignen / der-gleichen man wahrgenommen / da wir dieLufft durch die Lufft-Pumpe ausgepumpet/ob zwar in einem geringern Grade (/. 99)/weil die Lufft hier nicht so dünne wie dortgemacht worden / und im Anfange mit ei-nigem Unterscheide/ den die Wärme verur-sachet.

Wie die 144. Ich habe auch unter die Glo»Lufft un- ckc / nachdem ich die Lufft durch die FlammeA. A entzündeten lhrriruz vini erwärmetÄnack hatte/auf den Teller mit dem Hahne einund nach Glaß mit Wasser gesetzet und darein eineabkühlet, gläserne Kugel ^6 mit einer Röhre LLgestrllet. In eben dem Augenblicke / davm. ich die Glocke über das Glaß gedecket/kiZ. ; 6 . sind unten durch die Eröffnung der Röhre

Beschul-c Mle Blasen hinter einander sehrgeschwin-vurrg hx