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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
384
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rigkeit

ereignet,

Wie sieschobenwird.

-84 C<r p. f. V-n den Ergensthafften ?

Ende stehet es bloß in der Röhre stille. Man ^siebet demnach / daß die im Glase über dem ,Wasser eingeschlossene Lusst anfangs aucheinige Veränderung von der Wärme leidenmuß. Nemlich das Maß und die Lufftdarinnen.ist kälter als die unter der Glockeerwärmcte Lufft. Da nun aber die Ver-änderungen durch die Wärme / sonderlich ^in der L'ufft / sehr schnelle sich ereignen §.

1,4); so kan man kaum die Glocke über dasMaß /M decken / und die Wärme fähret ^aus der Lufft unter der Glocke so wohl in ...das Naß als die darinnen enthaltene Lufft. .7 7.Weil nun die Lufft in dem Glase wärmer;die unter der Glocke aber kälter wird/welche mitlerweile auch dadurch Abbruch ^leidet/ weil ein Theil der Wärme drmh die sGlocke in die äussere Lufft fähret: so wird 5 . sdie eingeschlossene Lufft stärcker / die in derGlocke aber schwächer (/. i?;). Es wird ^aber die eingeschlossene Lufft nicht allein ^durch die Wärme verstärcket / sondern istauch schon vor sich stärcker / weil sie dichter ^ 'ist/ als die äussere (/. 81.). Und demnach ^sind zwey Ursachen/ warum sie stärcker ist alsdie äussere unter der Glocke. Indem dieLufft unter der Glocke kälter wird / weil die ,Wärme durch die Glocke in die äussere sah- r:,,ret; so gehet auch die Wärme wieder ausder Lufft im Glase heraus und wird dieselbekälter / folgends schwächer (/. i z z). Und -

dem»