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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
383
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und würckmigender Lufft. ;8z

derum kalt ward/ nicht die allergeringsteAs« Veränderung. So bald die Glocke gantz.Oe abgekühlet war/ daß man keine Wärme-M mehr mit der Hand verspürete; eröffneteM ich den Hahn unten an dem Teller und ließvon aussen Lufft hinein. Da fiel nicht al-> lein das Wasser aus der Röhre Lv in das

Mir Glaß völlig zurücke; sondern es gieng

^ auch einige Lufft hinein / welches man durch

M die Glasen / die aus der Röhre kamen und

W durch das Wasser im Glase durchfuh-

W ren/abnehmen konnte. Es ist gewiß/daß so UrsacherG lange die Lufft unter der Glocke warm ist /

lW ihre ausdehnende Krafft grösser ist/ als wenn

ü«!l sie wiederum kalt worden (tz. i;z). Nun

W ist sie anfangs / wenn die Glocke über das

W Glaß mit der Röhre gedecket wird / wär-

M mer als nach diesem/ wenn die Glocke wie-

sch derum kalt worden. Derowegen muß sie

W der Lufft in dem Glase / welche über dem

I Wasser verschlossen ist / mehr wiederstehen

M im Anfange / wenn man die Glocke darüber

M decket / als nach diesem / wenn sie wieder

kalt worden ist. Jeweniger die Lufft unterK) der Glocke dir im Glase wiederstehet / je-

ßüri her muß diese in der Röhre das Was-

ser durch ihre ausdehnende Krafft treiben.

B Und demnach solle es am Ende des Ver-

^ suches höher steigen als im Anfange. Es War sich

findet sich aber eben das Wederfpiel: denn bier fürB j m Anfange laufst es gleich oben heraus/ zu E ,

B Ende Schmiß