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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
382
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;8r Lap. f. V-tt den E'gttrschaff ken ^

kan man aus diesem Versuche ersehen/ wie ,reine die Lufft aus der Glocke ausgepumpetworden : wie wohl man dabey auf die ^Verdünnung der Lufft über dem Wasser ,mit acht geben muß (/. y;)/ welche aber in ^gegenwärtigem Falle nicht viel zu sagen ^

^ . bat. ''

Dischaf- /.14;. um destomehr zu erkennen/was -

der aus- die geringe Flamme des entzündeten chiri-dehnen- ru§ vini, däinit die Lufft unter der Glockenen erwärmet worden/ für Veränderung in ihrKrafft hervor bringet; habe ich in dasjenige Glaß/derüufft.dessen Durchschnitt 9; Quadrat-Linien --hält und darinnen ich die Lufft mit der Hand -

erwärmet (/. i; 7)/ eine Röhre geküttet/ die sbey nahe oben an der G locke anstieß und ü-De-. der dem Wasser / welches ich hinein gegos- k'sen hatte/11 r Scrupel hoch Lufft gelassen,des ?L«e. Nachdem ich dieses Glaß äö mit der einge-fuches. kütteten Röhre w auf den Teller mit dem -i-b. verschlossenen Hahne gesetzet hatte; habe > ,vm. ich dieLuffk unter der Glocke wie vorhin (/. '

kig. ^ 8.142) durch die Flamme des entzündeten 5 pi- ^ricus vini erwärmet/ und sobald die Glocke Ir,sehr heiß ward/ über das Glaß gedecket. In ^einem Augenblicke stieg das Wasser durch ^die gantze Röhre in die Höhe und lief davon >>

etwas weniges oben heraus. Nach diesemblieb es beständig stehen und gieng kein ^Tropften weiter heraus / und geschahe dem-nach wehrender Zeit / daß die Glocke wie-derum ''