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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
381
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derDmckder äusseren Lufft zureichet Mors- bö-ser und Glaß so feste mit einander zuverei-P^iu,nigen. Ja man siehet/ daß >ich noch ein viel ches be-schweererer Mörser durch eben dieses auf-stctigetbeben liesse / auch wenn die Lufft nicht an-wirv.Vers als durch die Flamme des Hirn»-- vi-ril und nicht mehr wie vorhin verdünnetwürde. Denn da (§. cir.) das Weinglaßan den Mörser mit dcr Krafft von 74Pfun-den und darüber gedruckct wird/ die innereLufft aber um den sünfften Theil schwächerist als die äussere (tz. irs); so könnte man ei-nen Mörser von 15 Pfunden dazu genom-men haben und das Glaß würde ihn so wohlals den vorigen erhalten haben. Warum Ursacheaber das Wasser durch den Hahn unter die dessen/Glocke hinaufgestiegen/ darf hier nicht erstM^ derins besondere erkläret werden. Ich habeschon erwiesen(/. 140)/daß wenn die Glo-g«.cke wieder abgekühlet worden / es eben so vielsey / als wenn man die Lufft unter ihr mit derLufft-Pumpe verdünnet hätte. Wenn mauin einem Gefäße durch die Lufft - Pumpe dieLufft verdünnet / und die Eröffnung insWasser setzet; so springet anfangs dasWasser hinein / nach diesem aber quillet esbloß hinein (H. 98). Derowegen muß auchdieses in gegenwärtigem Falle erfolgen. ESist wohl wahr / daß oben eine Kugel dazugebrauchet worden: allein ich habe es aucht« anderer Zeit mit der Glocke gemacht. Und

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