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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
380
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rufstwirdrun denfünfflenTheilverdün-net.

Wie da-durchdie Ur-sache

; 8<r Lap.s. V-n den Erge nschaff ren ' ^

Schüssel mit Wasser/ setzte den Hahn da»rein und eröffnete ihn. Kaum konnte ich denHahn e eröffnen / so sprung das Wasserdurch die Eröffnung der Röhre k, die ich auf 1 '

den Teller geschraubct hatte/ biß oben an dieGlocke hinein und/ nachdem dieses eineklcinene Weile gewehret / sahe man es nur durch ^gedachte Eröffnung langsam hinein quellen. 5 "Als kein Wasser mehr hinein kam / und ich 7",dessen Höhe genau abzumessen mich bemü- » ^hcte / fand ich daß es etwas mehr als den < s'fünfften Theil hoch stand und/ da die Glocke /

bey nahe einerley Weite ist / ausser daß der .rneßingene Ring inwendig einen weiteren 5

Raum als sie hat / solchergestalt den fünff- >-1

tcn Theil von dem Raume unter der Glockeerfüllete. Als ich die Glocke von der einen ^Seite andruckete / von der andern aber einwenig erhöhete / sahe ich daß einige Blasen ^küsst durch das Wasser hinein fuhren / weil ^

nemlich die Lufft unter der Glocke über dem ^

Wasser nicht so dichte war als die äussere ^(§. 95). Und demnach ist klar/ daß die Lufft ^mehr als dem fünfften Theil durch die Flam-me des entzündeten ffurim; vini verdün-det worden. Derowcgen da in dem von'- ^'

gen Versuche mit dem Mörser die Lufftnicht weiter als den achten / ja wohl gar den 7'neundten Theil verdünnet seyn dorffre/ wenn 7 ^das Weinglaß den Mörser erhalten sollte '-

(/. 141); so siehet man augenscheinlich/ daß

der 'Äx: