und w üröktmgendsr Lüste. ,79
nasses Leder geleget (/. 8o-/ damit sich die Bcschrei-M Glocke andrucken liesse und nirgends an^ngsesM dem Rande von aussen Lufft darunter kom-AU'wen konnte. Nach diesem habe ich die^ '
A Glocke v, welche in einen meßingenen Rand^ eingefastet ist (/- - 40)/ über den in dem vicr-
^ eckichten Gefäßlein von Bleche entzünde-ten sssirirum vim dergestalt wie vorhin^ (§.141) das Weinglaß gehalten/auch nicht
eher weggenommen / als biß sie so heißD? ward / daß man sie nicht mehr bequem haft
M ten konnte/ wie ich es vorhin (§. cic.) mit
dem Weinglase gemacht hatte. So baldW jch sie von der Flamme des lsiiricus vm»wegnahm / druckte ich sie an den Teller aneilt vermittelst des meßingenen Randes/ derkch über das Glaß etwas hervor gieng und
nicht so warm worden war als die Glocke. Dorsich,»Ä Damit ich auch destomehr versichert war/tigkcltD daß von aussen keine Lufft unter die Glocke m> Ver-B kommen könnte / indem ich sie wieder kalt suchen,
t» werden ließ goß ich auf den Teller/ wel-
O cher zu dem Ende einen erhabenen Rand
» hat/ rings herum Wasser / als wodurch die
B Lufft nicht kommen kan. DanundieGlo-
ch cke sich abgekühlet hatte / daß man mit der
D Hand keine Warme verspürete / von dem
xr äusseren Wasser aber nichts in die Glocke
^ hinein gedrungen war/ welches zu geschehen
- pflegt / wenn sie nicht überall feste genung
js aus dem Leder aufstehet; so nahm ich eine
E Schüft
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