Z74 Eap. f.Von den ElAüttschaffcen
Lon Bleche ein wenig ihiricum vmi gegoj-sen und ihn mit einem brennenden Papiereangezunden. Über die helle Flamme desemzündenten chriricu; vini habe ich einWemgiaß dergestalt gehalten / daß dieFlamme gantz hinein geschlagen/jedoch zwi-schen dem Rande des Glases und dem Ran-de des Gefaßleins noch einiger Raum übriggeblieben/ damit die Flamme nicht ersticktwürde / sondern so lange daurcte / als ich esgenung zu seyn erachtete die Lufft im Glasehinlänglich zu erwärmen. Als nun dasGlaß L sehr heiß war/ nahm ich es behendevon dem thirim vini weg und drucket! esin den Teig auf den Boden des Mörsers/so daß der Rand tief einschnitt und darzwi-schen keine Lufft ins Glaß kommen konnte.Dsrfich-Skurm l-r) will / man soll einen ledernenl!n Ver-rMg auf den Boden des Mörsers legen/ftichen. den man vorher im Wasser weich werdenlassen/ sonderZweiffel/ weil man dergleichenaus dem Teller der Lufft-Pumpe gebrau-chet/ daran die gläserne Glocken feste ange-drucket werden. Allein ich finde hierbeyzn eyerlcy Beschwcerlichkeiten/ warum ichlieber Teig d zu genommen. Denn erst-lich sind die Weingläser/ oder auch andereBiergläser/ die man hierzu brauchet/ unten
nicht
(2) inLolleZ, Luriolo psrr. i.lern. L §. io.P.ZS-