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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
373
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und NOürckuttgm der Lüfte. ; 7 ;chssch gebrauchet / hatimDiäiuctcr L.oder / wenn man den messingenen Rand/darein sie gcküttct ist/ mir hinzu rechnet/ wießchs gehöret/ 42 Linien. -Ihre Höhe / dar-auf es zwar bey gegenwärtigem Versuchenicht ankommet/ ist 67^ i-'inie.

§. 141 Aus dcmMigen / was wir von Warumder gläsernen Glocke beygebracht / erhellet mau mitzugleich / was es für eine Beschaffenheit mit "Edem gemeinen Versuche hat / der vieles' ''in Verwunderung setzet und daher auch m Morsteunsere Kunst - Bücher als eine wunderns- iu diewürdige Sache gesetzet wird / ncmlich wieHöhe be-man mit einem Weinglase einen schwecrenMörser in die Höhe heben kam Ich habe Deschrci-ihn auf folgende Weise angestellet. Von bang desrockencm Mehle und Waffer habe ich einen Versuch-Teig eingerühret/biß er so starck worden/ als^'nian die Nudeln zr, machen pfleget / damitman die Gänse stopffet / oder daß er nichtan den Fingern hangen bleibet / wenn manihn drucket. Von diesem Teige habe ich-iss,.auf den Boden ^6 eines Mörsers ^uLOxv.einen Ring herum gemacht / der bey nahe5,/z».den gantzen Boden eingenommen/ ohnge-fchr einen Finger dicke. Man könnte auchden gantzen Boden damit bedecken: alleines ist der Teig nicht weiter nöthig / als wo-hin das Glaß zu stehen kommet. Nach die-sem habe ich/ wie vorhin beyder Glocke (/.

1407/ in ein kleines viereckichtcs Gefässkm