^ undwürckuttFen der Lufft. Z7r
^ Ausgang finden möchte. Endlich habe ichdie Glocke an das Leder auf dem Teller an-A ich gedruckt; so ist der ssiriru; vini , oder auch
der starcke Brandtwein / verloschen und dieM Glocke feste an dem Teller hangen blieben/nicht anders als wenn ich die Lufft ausge-pumpet hätte. Und es ist auch in der ThatW!s soviel/ als wenn die Lufft wäre ausgepum-V« pet worden. Denn wenn die Lufft durch Erkla-die Flammen des entzündeten lfiiricuzrung des.ffs« vini oder starcken Brandtwcins unter'^^"'Kcki/ der Glocke/LNL erwärmet wird (man kan»ich es aber auchdaher spüren / daß die Lufft da-Uch durch erwärmet werden muß / indem selbstW die Glocke davon so heiß wirb / daß man dirHand kaum daran leiden kan / wenn manA« sie gleich gantz kurtze Zeit darüber hält) ; soM breitet sie sich durch einen grossem RaumW aus (/. »Derowegen weil sie untenM nicht aufstehet / so gehet ein Theil davonheraus und bleibet demnach weniger LufftKgl unter der Glocke als vorher darunter war.
M Die Lufft mag so warm worden seyn als siewill; so lässet sie doch bald ihre Wärme«B wieder fahren und wird kalt (§. 1)4). Wenn^ nun die Lufft kalt wird / so wird ihre aus-D» dehnende Krafft vergeringert / die bloß durch^ die Wärme dergestalt war verstärcket wor-^ den/ daß dünnere Lufft der dichteren die Was
D ge halten konnte (§. i;z)- Derowegen
M haben wir unter der Glocke dünnere Lufft
^ A a r als