; 7v Cap. f den ElAmscha ffttli
auch in dcm Stande ist alles mit der kleinennach zu machen/ so viel es sich thun lasset.Und eben dieses ist die Ursache / daß ichnicht hierher setze/ wie weit jede Würckungund mit was für einem Unterscheide sie er-folgen muß / wenn man die kleine Lufft-Pumpe an stat der grossen gebrauchet/ uner-achtet ich alles ohne Versuchen durch blossses Nachdrucken hätte heraus bringen undzulänglich erweisen können.
Warum §. 140. Ich will demnach lieber fort-eine gltü fahren diejenigen Versuche zu beschreiben/wodurch bestetiget wird / daß es einerley sey/an dem ob man die Lusst durch Wärme/ oder durchLcüer Auspumpen verdünnet. Zudem Endeha-yanmn be ich eine gläserne Glocke , hie imbleibet/ Glase etwas siarck ist / damit sie die Wärmelrenn dte desto besser vertragen kan / in einen meßinge-djxNcnRing LLLOkuttenlassen/ daßsienichtWarme etwan springet/ wenn sie warm ist und aufvcrdün- das mit frischem Wasser angefeuchtete / auchmk wird. nach Erforderung der Umstände wohl garbegossene Leder auf dem Teller gesetzet wird.X'V- Damit ich nun die Lusst unter der Glockek-x. 8 r. verdünnen möchte / habe ich in ein viereckich-Eckchrei- reg Gtfäßlein von Bleche ein wenig ss^ri-Derüich^^"^ ^ liuch nur starcken Brandt-wein gegossen und ihn angezündet / die Glo-cke eine Weile darüber gehalten / jedoch der-gestalt/ daß sie unten das Leder auf demTeller nicht berühret/ damit die rufst einen
Aus*