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cken kan und also fället die Blase etwas zu«sammen / biß die in der Blase und aussenum dieselbe unter der Glocke gegen einandergleich siarck. drucken- Derowcgcn da ge-genwärtiger Versuch zeiget / daß die Blasein der verdünneten ruffr nicht so aufschwel-len kan/ wenn die Lufft aus ihr heraus fäh-ret/ als wenn sie darinnen eingeschlossenverbleibet; so wird ein jeder erkennen / daßdie eingeschlossene Lufft/ indem sie sich aus-breitet/ die Blase aus einander treibet / kei-nesweges aber dieselbe von einer Krafft indem von der Lufft entleereten Raume unterder Glocke aus einander gezogen werde.Versuch/Damit man noch deutlicher sehen möchte/so das haß,n dem Falle/ da die Blase ein kleinesd-M- Eöchlein hat / die Lufft heraus gehet und siecher ^j-daher nicht so siarck aufschwellen kan/ alsM/waswenn sie gantz isi; so habe ich cinviereckich-zrr erweickes Glaß / ohngefehr einen Zoll hoch undim. einen halben breit (denn an der Grösse isihier eben nichts gelegen) mit einem engenHälselein genommen und eine nasse Lamms«Blase/ daraus ich alle Lufft/ so viel möglichwar /mit den Fingern heraus gestrichen / fe-ste daran gebunden und nahe an dem Gla-se ein Löchlcin mit einer starcken Nadel ge-stochen/ daß es in die Falten kommen ist/welche die Blase durch das Binden bekom-men. Nachdem ich die Lufft ausgepum-pet/ ist alles/ wie vorhin erfolget: nemlich
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