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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
151
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dieHlase bat sich angefangen starck aufzu-blasen/ ist aber daraus wieder etwas einge-fallen. Als die Glocke von der Lufft gantzausgeleeret worden/ so daß sich weiter nichtsheraus pumpen lassen; so hat die Blasegantz aufgeblasen oben auf dem Glase ge-standen. So bald ich aber von aussen durchden gantz eröffneten Hahn/ daraus derStöpsel behende gezogen ward/ Lufft wie-der unter die Glocke gelassen; so ging dieBlase in das Glaß hinein und war innerhalbdem Glase aufgeblasen. Nemlich weil dieErkla«Blase aufgeblasen aufdem Glase stund/ auch eungvcSda die Lufft aus der Glocke ausgeleeret war;M>u-so muß noch etwas Lufft in derselben/ undAAfolgends auch in dem Glase geblieben se»n /Grün-jedoch über die Massen dünne / weil sie sonst den.vermöge ihrer ausdehnenden Krafft sichdurch den leeren Raum in der Glocke wür-de ausgebreitet haben/ wenn sie starck ge»nung gewesen wäre das mit der Nadel ge-stochene Löchlein aufzustoffen und heraus zufahren. Da nun die äussere Lufft/ so durchden Hahn unter die Glocke gelassen worden /viel dichter gewesen und daher auch stärckergedrucket / als die in der Blase und demGlase widerstehen können; so hat die Lufftin der Blase nachgeben und in das Glaß zurücke treten müssen. Weil nun die Lufftdadurch noch nicht so dichte worden / alsdie in der Glocke war / indem viel Lufft beyK 4 dem