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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
141
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eben so viel ist/ als wenn sie gar nicht dawäre- Man kan auch einiger Massen ausder ausdehnenden Krafft der Lufft begreif- Beweisfen/ daß die Cchweere bey ihrer Auöpum- aus derpung gar nichts thun kan. Denn Aamrwenn die Lufft in das Rohr der Pumpenicht allein durch die ausdehnende Krafft/densondern auch durch die Schweere getrieben Krafft.würde / und es wäre z. E. im Rohre/ so weitder Stempel heraus gewunden worden / soviel Raum / wie unter der Glocke auf demTeller; so würde mehr Lufft in dem Rohreder Pumpe seyn/ als unter der Glocke. Danun im Rohre mehr Lufft einen so grossenRaum erfüllete/ als unter der Glocke aufdem Teller; so müste auch die Lufft im Roh-re dichter als die unter der Glocke seyn. De»rowegen weil sie auch mehr Krafft habenmüste zu drucken / als die unter der Glocke(/.8i);so würde sie sich vermöge ihrer aus-dehnenden Krafft dahin auszubreiten su-chen/ wo sie weniger Wiederstand findet/als sie drucket (§. 80). Wenn gleich dem-nach etwas Lufft durch die Schweere ausdem Glase herunter fiele; würde es doch Wirdbald durch die ausdehnende Krafft wieder durch diezurücke getrieben werden. Daß derglei« Ersah,chen nicht geschiehet/ kan das vorhergehendeExperiment mit der Blase ausweisenso). Denn lo bald die Lufft aus der Glo-cke heraus jähret/ dehnet sich auch die in-nere