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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
142
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,42 Cap. s. V-n dm ErgLnsihaffren

nere in der Blase aus. Wenn demnachdurch die Schweere ein mcrcklicher Theilherunter fiele/ würde auch/ indem sie hin-aus fället/ die in der Blase sich weiter aus-dehnen als geschehen könte / wofcrne sie sichdurch die ausdehnende Krafft allein unterder Glocke verdünnete. Nun ist aber bc-kandt / wenn man unter die Glocke / nach-dem die Lufft daselbst verdünnet worden/auch nur ein wenig Lufft von aussen durchden-Hahn wieder hinein lässet/ indem manden Stöpsel nur gantz wenig heraus ziehet/die Blase so gleich wieder ein wenig einfäl-lt. Derowegen wenn die Lufft im Roh-re durch ihre ausdehnende Krafft unter dieGlocke wieder zurücke triebe / was zu vieldurch die Schweere heraus gegangen wäre;so müste gleichfalls die Blase wieder ein we-nig einfallen. Allein ob man gleich denHahn nicht bald verschließet/ sondern-einelange Zeit die dommurncLnon der Glockemit dem Rohre der Pumpe frey lässet / sowird man doch nicht finden / daß die Blasewieder in etwas einfället/ woferne nur nichtirgendswo Lufft von aussen hinein dringenkan. Derowegen hat man keine Ursachezu sagen / daß auch ein mercklicher T beil Lufftdurch die Schweere aus dem Gefasst in diePumpe fiele/ nach Art des Wassers oderErinne. einer andern flüßigen Materie/ die bloß einerung. Schweere / aber keine ausdehnende Krafft

hat.

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