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WarumLufft heraus gezogen. Unterdessen siehetman ferner hieraus/ daß im ersten Falle dieDlaft -ufft stch bey dem nachfolgenden Zuge durchimmer noch einmahl einen so grossen Raum aus-mehr, bscitet / als bey dem vorhergehenden ; inaufdla- dem anderen hingegen bey dem nachfolgen-den Zuge einen dreymahl so grossen Raumeinnimmet/ als bey dem vorhergehenden.Und demnach ist klar / daß im Anfange dieVlase wenig aufgeblasen wird/ hernach a-der immer mehr/ ob gleich immer wenigerUnter- Lufft heraus gepumpek wird. Aus diesemscheid allem erhellet "zur Gütige / daß es mit derdelÄu§-Au§pi„npnng der Lufft gantz anders be-runq der Waffen sey als mit der Auspumpung desLufft Wassers oder einer anderen fleißigen Mate-und desrie/ die bloßschwcer ist/ weil nehmlich dieWas- Lufft eine ausdehnende Kraffc hat. Wennftrs. eine fleißige Materie bloß schweer ist / aberkeine ausdehnende Krafft hat; so gehet ein-mahl so viel heraus als das andere undwird jedesmahl oben so viel Raum in demGefässe / welches man auspumpet / leer alsaufcinmahl heraus gepumpek wird. Undalsdenn hat eine grosse Pumpe einen gros-sen Vorzug für der kleineren : aber diesesfindet nicht bey der Lufft siat/ wie wir gese-hen haben. Unterdessen werden wir dochunten finden/ daß einige Versuche eine be-hende Verdünnung der Lufft erfordern unddieselben gehen in gar zu kleinen nicht vonstatten. /. 8r.
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