mid WürckurrgM der Lnffv. i;f
weniger Zuge die Lufft in dem Gäcfässe/wel-ches man ausleeren will/ so dünnegemachtwird/ als mit einer kleineren in vielen Zügenerst geschiehet. Unterdessen da in gegen- Warummarkigem Falle mit einer Lufft-Pumpe / de- emcrcn Rohr zweymahl so groß als der ande-grosseren / doch gleichwohl nicht mehr ausge, ich-tet wird/ als daß kaum drey Zuge m siebenersparet werden/ und gleichwohl gewiß/ daß/ Mch-wenn das Rohr zweyniahl so groß / es ent- tervingesweder länger oder weiter seyn muß / und also einer ei-im ersten Falle zweymahl so lange bey jedem ^ ^Zuge zu winden/ im andern Falle aber einegi-össere Krafft zu winden anzuwenden ist: heu.so kan man hieraus schon einiger Massen be-greiffen / daß man durch die Größe der LufftPumpe öffters wenig/ oder gar nichts ge-winnet/ und dannenhero eine grössere nichtschlechterdinges einer kleineren vorzuzie,hen. Man siehet aber auch hieraus gantz Warumklar und deutlich / daß im Auspumpen an-nach undfangs viel Lufft auf einen Zug heraus ge-nachim-het/ nach diesem aber immerwcmgcr. Denn"'^.z. E. im ersten Falle gieng auf den ersten Zugdie halbe Lufft heraus / auf den andern nur«^-^ von der ersten/ auf den siebenden gar nur pumpet: im andern Falle hingegen werden aufEd-den ersten Zug^/ auf den andern nur Zund auf den fünfften nurvon der ersten34 . Lufft