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Erster Theil (1727)
Place and Date of Creation
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rs 4 E<rp. 5. Dsn dm Eigenschaffven

stcn der vier und sechzigste / im siebenden der ^hundert und acht und zwantzigsteTheü von - >derjenigen zurücke bleibet / die im Ansän»ge darinnen war / und solchergestalt nach ^sieben Zügen die Lufft hundert und acht und ^/. ^ zwantzig mahl so dünne ist/ als sie im An»fange war Wenn der Raum in demRohre/ so weit der Srempcl heraus ge»wunden wird / zweymahl so groß ist als das ^Gefässe/ so ausgeleeret wird / so gehen jeder« /zeit zwey drittel von der Lufft / die im Ge-faffeP / aus dem Gefässe heraus und einesdavon bleibet nur zurücke / folgends wird die -Lufft bey jedem Zuge dreymahl so dünne als rk'?sie vorher war. Und demnach stellet den ^Rest der Lufft nach jedem Zuge folgende

Reche der Zahlen vor ^

u.s.w. Woraus erhellet/ daß nach zwey ^Zügen nur der neundte/ nach fünf Zügen nurder 24; sie Theil von der ersten Lufft unter -der Glocke auf dem Teller zurücke gcblie»den. Wenn der Raum in dem Rohre derLufft-Pumpe nur so groß wie der unter der ^7Glocke war; so wurde nach acht Zügen «rerst die Lufft unter der Glocke der rsstzig»sieTheil von der ersten. Und also kan man ^mit der Lufft-Pumpe / die noch einmahl sogroß ist / als die andere in gegenwärtigem ZFall? fast drey Züge ersparen. Und siehet manhieraus/ daß mit einer grossen Pumpe auf

weniger ^