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Raum im Rohre/ wo derStempel hc>aus-i,«ch undgezogm/ sey so groß wie der in der Glocke, nach sichIn diesem Falle ist klar/ daß das ctltemahl^men-dieHelffte der Lufft ausgepumpet wird und^,,,^die Lufft nur halb so dünne ist / als sie n^danfangs war- Weil nun bey dem andern deutlichZuge die halbe rufst / so in der Glocke noch erwiesen,übrig ist/ sich wiederum durch einen doppel»ten Raum ausbreitet; so bleibet nur dervierdte Theil von derjenigen / die zu Anfan-ge darinnen war / in der Glocke zurücke undwird die Luffc viermahl so dünne/ als sie imAnfange war. Es gehet aber durch denandern Zug nur der vierdte Theil Lufft her-aus von derjenigen / die anfangs darinnenwar/ und demnach nur halb so viel als imersten Zuge. Eben so erhellet/ daß in die-sem Falle bey dem dritten Zuge nur derachte Theil heraus gehet und noch ein Ach-tel zurücke bleibet / hie Lufft unter derGlocke aber acht mahl so dünne ist. Weilnun denen Zügen in der Ordnung dieGlieder dieser Geometrischen Progreßion
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L * 4* 8* iü* 64* ir8* ;ir
u s.w. zukommen/ so darf man unter dieseReiheZahlen nur die Zahlen in ihrer natür-lichen Ordnung 1. r- z.4. s- 6.7.8-«-. U.s.w. schreiben/ und alsdenn erhellet/ daß imvierdten Zuge der sechzehendc Theil / imfünfften der zwey und dreyßigste / im sich-. I z ster?