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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
132
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r z L Ca p. f. Von de n ErZo»rsthaffcen ^

7Li>.lv.auözupumpcn. Nemlich wann der Stein« . .kiZ.r6.pel L)k heraus gezogen wird; so ist der

Raum in dem Rohre , so weit er her- ^ -

Wie es aus gezogen worden / von Lufft leer. De, ^rowcgen wenn man den Hahn »l berge-^"stalt wendet / daß die Lufft aus der GlockemiLzu- auf dem Teller durch die Röhre kk in ^pumpen, das Rohr ^6 kommen kan; so muß sie sichausbreiten und den leeren Raum in deinRohre zugleich mit erfüllen- Die Lufft al« A. st»/ welche anfangs nur den Raum in derGlocke einnähn,/ nimmet jetzund den Raumder Glocke und des Rohres/ so weit als der 7.Stempel heraus gezogen worden/ zugleich Eein. Und also gehet ihr so viel ab/ als in ^das Rohr getreten; die aber in der Glocke «rlzurücke bleibet / wird nur dünner. Wenn er--man nun die Lufft aus dem Rohre /^ her- ^aus gestoßen (tz- 76 .)/ und den Stempel vonneuem heraus ziehet/ auch den Hahn gehö- lriger Weise eröffnet (§. cir.); so breitetsich die Lufft im Glase abermahl aus und er« 7

stillet zugleich mit den leeren Raum im ^Rohre ^6. Und auf solche Weise wird , >die Lufft in der Glocke abermahls dünner.Woraus erhellet / daß die Lufft immer dün«ner wird; so lange sich etwas heraus pum«

Die pen lässet. Damit wir dieses uns deutln .

Aus. ^r vorstellen mögen und zugleich den ^

vüna Grund von denen besonderen Umständen/ //durch die bey der Auspumpung angemercket wor-

den/findenkönnen; so wollen wir setzen/ der ' ^

Raum