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Gefäße Pumpe feste gemacht/ wird die Röhre 63fest geschraubt und darein die Hülse ttlmit dem Dorne lL gesteckt. Dainit sie' nicht wancken kan/so wird gedachterDorntuA- 4 Z-ix MitderStell«^' chraube 6, so man in die44 - Mutter 6 hinein schrämet / befestiget.
Hierauf stösset man das eine Ende bl derki§.45.Gabel durch die Hülse »i und schiebet
4L. den Zörder-Thcil gegen die Röhrebis sie die Schraube 8 fasset. Alsdennwird oben auf der Hülse eine Stellschraubeeingeschraubet/ damit die Gabel nicht wan«ki§. 46. chm kan. Und endlich wird die Mutter (Hin die Schraube 8 eingeschraubet / damitdie Röhre ^6 von der Gabel feste ge-Derwak- galten wird. Überall/ wo ein Theil an denrungwli andern geschraubet wird/ dadurch Lufftinder bufft-die Pumpe kommen kan/ wird ein ledernerRing geleget/den man mitUnschlitt volige-trancket/ damit erLuffthält.
Wiema» §. 78. Und also haben wir die Lufft-Pumpe nach allen ihren Theilen kennen ler-sauf vie uen. Es ist aber noch übrig/ dass ich auchProbe Mge/ wie man sie auf die Probe stellet/ obstellet, irgendswo von aussen Griffe hmein dringenkan / oder nicht. Man ziehet zu dem Endeden Stempel bey verschlossenem Hahne her-aus und hält ihn auf/ daß er nicht wiederzu rücke lausten kan. Wenn man ihn nunnach einiger Zeit wieder hinein windet/ odervon sich selbst hinein lausten lässet / und er
gehet