Luffc-pumpe.
IL 7
Oir
Wir
skK
^Lkils:
itettÄk
lM
ifiül i:PI/lL
OrK
Dß!-'
dnR
M'
KW
lieben wenden kan / wie man will. DieRöhre jm Hahne wird mit dem MeerStöpsel K§ zugestopfft/daß keine Lufft vonverstoMaussen in den Hahn kommen kan/ alswenn^^man es verlanget. Und damit man ihnnicht verlieret/ auch im Gebrauch jederzeitbeyder Hand hat/ indem man immernacheinander bald damit zustopffen/ bald ihn her»aus ziehen muß/ so wird er mit einem Kett»lein an das Futteral des Hahnes feste ge»macht. , Dorsich.
/. 7 6. Wenn man sich m das Auspum-Ngkeuunpen der Lufft finden will / so muß man Haupt-Gebraw-fächlich wohl darauf acht haben / wie de>M'Hahn durchbohret ist. Das Futteral k(^,muß einmahl so wie das andere aufgesetzetwerden / damit man im Wenden nicht irrewird. Die Bequemlichkeit erfordert es/daß ?O mit den quer durch gebohreten Lö-chern k parallel zustehen kommet. Mit derk^.40.'Schraube 0 wird die Hülse an das Rohrder Lufft-Pumpe geschravbet und solcher-nb.vi.gestalt der Hahn an die Lufft-Pumpedeftsti-kiZ^v.get.Hingegen in n wird die Röhre ^6 einge» 41.schraubet/ darauf in L die Gefasse geschrau-bet werden / die man auspumpen will/ oderauch der Teller/darauf man die Gefasst setzet/die man auspumpen soll. Was z«
§. 77. Damit man ohne Gefahr grosse Befesti«und schweere Gefasse in c aufschrauben kan /AM,, «so wird die Rühre folgender gestalt befesti-^,»^ ^get. Auf das Bret/ darauf man die Lufft-
Pumpe