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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
129
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Luftpumpe. lL9

^ gehet bis an den Boden gantz hinein; so sie-het man/ daß keine Lufft in die Pumpe hin-ein kommen kan / weder durch den Hahn /

noch bey dein Stempel. Will man nun fer- H.

ner wissen/ ob sie auch hinten bey der Röhre vi l.

W; unddemTcllerwohlverwahretist/odernicht, ki».

R so darf man nur die Röhre oben in L zu---Ek schrauben/ den Hahn dergestalt wenden / daßdie Röhre mit der Pumpe (ommumca-U'? rion hat / und die Lufft aus derselben RöhreP« auspumpen/ nach diesem wie vorhin denÄ«, Stempel von neuem heraus ziehen und eineÄi o Weile zurücke halten/ damit man abcrmahlsl M inne werde / ob Lufft hinein kommen kan /

UHs oder nicht. Denn wenn im ersten Falle keineUE hinein kommen / hingegen jctzund einige hin-E ein dringet; so ist gewiß/ daß der Fehler inder Röhre ^ n hinter dem Hahne stecke.

§. 7-. Will man nun eigentlich den Ort Wiewissen / wo die Lufft durchkommen kan; so ruan den^ ^ ziehet man in die Lufft-Pumpe Waffer und/

Ek nachdem man entweder den Hahn verschloß- ^

; ^ sen / oder hinten die Röhre verstopfst / p> esset Lufft

^ man das Wasser so ge wältig/ als man kan: durch-sEg wenn dieses geschiehet / dringet das Waffe« dringt.

' H dadurch/ wo die Lufft hinein gehet. Wenn^ wir nach diesem Versuche mit der Lufft-^ Pumpe anstellen werden; so werden sich noch^ andere Proben an die Hand geben / von de-^ nen wir hier noch nichts reden können.

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