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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
126
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ir6 Cäp. 4. Vsn der

Hülse in die Hülse tti hinein gesetzet/ daß der un- ^ ^^.E^ tersie kleine viercckichte Theil 0 unten in i^ hervor gehet / so wird der platte Ring x, dermitten ein viereckichtes Loch hat / angestecketund ein lederner Ring/ der mit Unschlitt -voll geträncket worden / darzwischen ge- A;9.!kMt / nach diesem aber durch die Schraube ^40. I-, die man in die Mutter in l) einschraubet/ ^

Wie er angezogen. Es ist aber der untere Coni»durch- sche Theil des Hahnes LL auf zweyerley »!"dvbret- Weise durchbohret. Erstlich gehet dasLoch k von der anderen Seite wieder her-aus/ damit dadurch die Lufft aus derRöh-re dllci in die Lufft-Pumpe und aus dieserin dieselbe Röhre kommen kan / wenn manden Hahn dergestalt wendet/ daß das eine lrsLoch k an der Röhre n - das aber von der -2'anderen Seite an der Röhre L 4 zu stehen ^ -kommet. Darnach ist das Loch b schräge ^hinauf bis in die Röhre gebohret/ da-mit dadurch die Lufft aus der Pumpe durch ?-> -die Röhre kan hinaus gestoßen / wennes gegen die Röhre Kl stehet/ oder auch pUdurch die Röhre ^6 in die Röhre l^l unddie weiter mit ihr vereinigten Gefasst kaneingelassen we rden / wenn es an der Röhre »Wie er Ki zu stehen kommet. Oben auf die Hülse Msewendetwird der kleine hohle meßingene Cylinderwird. mit einer breiten Platte gelcget/damit man i ^

lab.vi.das Futteral l'<T über den Hahn ^8 be-ki§. <l.quem decken und damit denselben nach Be- ^ ^