Lussc-Pumpe.
8 sich an das Rohr anschrauben lasset/ und^ Darinnen bloß eine Eröffnung für die Stan-ge gelassen/ verwahret wird; ist es eben so gut.
Nur bekommet die Lufft - Pumpe nicht sogrosses Ansehen: welches man einem so kost-7°.^ bahren Instrumente gar wohl gönnen kan.
7 ^' /-7s. Ein Haupt-Theil von der Lufft- D«schaf»
Pumpe ist der Hahn/ und demnach nöthig/IM"
^ Daß wir ihn ausführlich beschreiben. Der Hahns.'"W obere Theil ist eine enge Röhre/ dadurch^.VLM die Lufft so wohl aus der Pumpe heraus ge-siossen / als auch nach Befinden hinein ge-M' lassen wird. Der untere Theil sc hatFiguri.W.' Die Figur eines abgekürtzten Kegels und istdesHab-!ch^ oben weiter als unten/ weil der Hahn so weites.
in eine Hülse gesetzet ist. Da er sich nunW«: Durch das viele herum drehen abnutzen kan;
i/vO so wird er nicht auf einmahl wandelbahr/iM sondern gehet nach und nach tieffer hinein.
W Es wird aber dieser Theil mit Unschlitt über Wie er
M M glüenden Kohlen eingeschmieret / damit er einge-desto besser Lufft hält und sich nicht aus ar- schmieret
M beitet. Man muß sich aber wohl in acht"""*
. H W nehmen/ daß kein Baum-Dele daran kom-
liliik!! met / in demMeßing aufMeßing sich sehr. w aus arbeitet / wenn es mit Baum-L)ele ge-M schmieret ist. Der gantz unterste kleineviereckichte Theil v dienet zur Befestigungdes Hahnes an der Hülse / wie wir baldH.Vl«M deutlicher sehen werden. Nehmlich wenn^g. 40.
man den Conischen Theil des Hahnss LdWie re^ -j, m«r der.