ns Cap. 4. Von der
Strvctur gegeben / damit ein einigerMensch durch einen Hebel den Stempelleicht hin und her bewegen konte 0). Auchaus dem wenigen / was wir hier angefüh-ret/erhellet/daß Gverr'cke zuerst durch sei-ne sinnreiche Versuche heraus gebracht / eslasse sich die Lufft auspumpen/ und könneman dadurch einen von der Lufft leerenRaum erhalten/ was für ein Instrumentzu Auspumpung der Lufft nöthig sey/ undwas dieGefässe/ welche man damit auslee-ren will/ für eine Figur haben müssen/ auchaus was für Materie man sie zu verfertigenhat. Dieses sind die Haupt-Sachen/darauf man bey der Lufft-Pumpe zu sehenhat / und also hat er im Haupt-Werckenichts andern zu erfinden übrig gelassen.War /. 65. öoyle in dem vorhin angezoge-Doyle nemOrte erinnert/ er habe die Erfindungvnm- Ewerickens/ wie sie von Schocken in demPumpe Anhange seines Werckes von den Was-serbau- ftr-Künsten beschrieben wird / in zweyenStücken verbessert. Einmahl habe er zuwege gebracht/ daß derLtempel sich leich-ter bewegen liesse: darnach habe er auchdavor gesorget / daß Gesasse mit weiten Er-öffnungen sich auspumpen liessen. Nach-dem er vieles bald auf dieses/ bald auf einesandern Einrathen vergebens versuchet/ ha-be
-
V>'-! x
O-
d--
(e) Lxxerim. Ilb. Z. c. 4. f.75.