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lL äe vi serir elaüjcs. die er zuerst i6;-inEnglischer/ nach diesem -Lür m La-teinischer Sprache drucken lassen. Unddaher ist es kommen / daß nicht allein vieleEngelländer / sondern auch einige FrantzosenBsyleir für den Erfinder der Lufft-Pumpeausgeben. Endlich hat Gvericke selbstseine Erfindungen beschrieben und sie1672 unter dem Titul: LxpcrimcncL NOVLIvtLAcleburAicL cie vacuo chario D AlNster-dam heraus gegeben.
§. 64. Anfangs hatte Gverrcke seine W<e esLufft-Pumpe gantz schlecht gemacht/ und mit Er-ohne allen künstlichen Rüstzeug/ indem erbloß eine meßingene Feuer-Sprühe dazugebraucht und/ als er ein höltzernesWein- «ackuni»faß / so er mit Master erfüllet hatte/ verge- nach zu.bens damit auszupumpen sich bemühete / gegan-indem die Lufft durch die verborgene Löcher s<».des Holtzes durchgieng (l>), eine küpfferneKugel/ darein 60 bis 70 Maaß Wassergiengen/ damit ausgeleeret (c-. Wie eres auf verschiedene Art angegriffen/ damiter die Lufft aus Gläsern und Gefässen vonKupffer heraus bringen möchte/hat Lckor-Lur (ü) weitläufftig beschrieben. Endlichaber hat er seiner Lufft-Pumpe eine bequerne
^Ltru*
(b) Lxperim. XIsA^cburA. Üb. z. c.r. f»7Z»
(c) ibici. c. r- 5 .77.
(ü) ja 1e?siai«a «urjol» lils. i. 8. se leg-;.