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be endlich ttoolce die Sache zu stände ge- >bracht / indem er den Stempel heraus undhinein zu winden die Fuhrmanns-Windegebrauchet/ die aus einer eisernen Stangemir Zahnen und einer Kurbe mir einemSrim-Rade bestehet/und dadurch betäub-ter mästen schweer bcladene Wagen sichvon einem Menschen mit leichter Mühe indie Höhe winden lassen. In der andernAbsicht hat er oben in der gläsernen Kugeleine weite Eröffnung mit einem Halse ma-chen lassen/ wie die LKymici urw Apothe-cker haben/ damit er daselbst einen meßinge-nen Ring ankütten und einen Deckel dar-auf küttcn tönte / wenn er die Sachen hin-ein gethan hatte / die er in einem von derLufft leeren Raume zu sehen verlangete-Alsohat koyle nachgesraget / wie man denStempel aus der Lufft-Pumpe bequem her-aus winden könne und sich den VorschlagHookens / als eines in natürlichen Wisscn-schafften und mechanischen Künsten be-rühmten Mannes/ gefallen lassen. Er hatauf der Glaßhütte ein Glaß machen lassen/was er bey den (ük/mici« und Apothe-ckern gesehen / und darauf einen meßinge-nen Deckel geküttet.
/. 66. Ich habe schon vorhin erinnert/Oö «rdaß-Gverrcke selbst eine bequeme Art den für Gor«E tempel heraus zu ziehen und hinein zu stos- kickensm erdacht/ da ein einiger Mensch solches U k».
»erricht."*"*