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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
104
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i v4 L<rp.;.V on dem Drucke

Theils in die Röhre cb kam / stieg das-Oelein der Röhre über das Wasser im Gla-se herauf. Es nahm aber die Luffr in 6Leben einen Raum von y i Scr. ein als wie inLl). Als ich an stat des Ocles in dieRöhre Wasser saugete und sie wie vorhingerade hinunter in das Wasser im Glasestieß/ bis die Eröffnung t) 50 Scr. oder ;Linien tief darinnen stund ; so war in derRöhre ^6 das Wasser nur 108 Scr.hoch/der übrige Theil von 81 Scr. bis an dieobere Fläche des Wassers im Glase war mitküsst erfüllet. Hingegen in der andernRöhre CD nahm die Luffr den untern Theilvon 8i Scr. ein / der obere von 8i Scr.war mit Wasser erfüllet. Wenn auchgleich die Röhre so tief eingetauchet ward /daß der gantze Theil vc mit Wasser undmit Lufft erfüllet war; so stieg dasWasser auf der andern Seite in 6^ nichtbis an die oberste Flache des Wassers imGefasst. Hingegen wenn die Lufft bis indie Röhre kam / so stieg darinnen dasWasser über den wagerechtcn Stand desCrinne- äusseren im Gefasst. Weil die Lufft / welcherung. in der Röhre (. 1 ) verbleibet/ indem man siegerade hinunter tauchet/ verhindert / daß sichdas Wasser mit der Materie von der leich-teren Art / die in der Röhre ist / nicht vermi-schet / ob sie sich zwar sonst vermischen lassen:so ist eben nicht nöthig / daß man ein -Oele

dazu