der flüssigen Materie. roz
war als der kleine co. Nach diesem ha-i'zb.m.deich das eine Ende v in oieum pecro-xj^^;.teum tjeiiill^min gesetzet und in ^ geso-gen / bis davon so viel hinein kam / daß esbeyderseits in und l 66 Scrupel hochstund- 21 ls ich nun die Röhre mir uc aufdas Wasser in einem hohen CylindrischenGlase setzre und sie an dem Rande des Gla-sesgerade hinunter stieß / damit ich mit dem Hand-Zirckcl alle Höhen/ die ich zu wissen verlang-griff,te/ bequem abnehmen konte/ so lief gleichWasser in die Röhre und druckte das Oelenieder und / weil die Röhre sehr enge war/blieb die Lufft zwischen dem Wasserdem -Oele unbeweglich stehen. Es war aberdie Eröffnung v unter dem Wasser r-j.
Scr. das Wasser stund in ve r i Scr.tief/ die Lufft darunter 91 / das Oele nurnoch Li. Hingegen von der andern Sei-te in kü war das Oele gestiegen i z i Scr.hoch / der übrige Theil der Röhre im Wasser56 Scr- hoch mit Lufft erfüllet. Wennman es tieffcr eintauchte/ gieng noch.mehrWasser in die Röhre VL und stieß dasOele in die andere Röhre gantz hinüber.
So lange die Lufft/ welche sich zwischen demOele und dem Wasser in der Röhre l)Laufhielt / darinnen verblieb; stund das Oe-le in der Röhre allzeit niedriger als dieRöhre im Wasser: hingegen so bald dieLufft entweder gantz / oder doch gröstenG 4 Theils