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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
105
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dazu brauchet/ sondern man kan auchSpj-rirum vini und eine jede andere flüßigeMaterie dazu nehmen. Da das Wasserwelches in v durch die Eröffnung in die schwere«Röhre VL hinein dringet / nicht allein das MalensOele oder / was es sonst für eine leichtere«» leichteMaterie daselbst hat als das Wasser/ son-Wer-dern auch die Lufft zugleich nieder/ ja durchdie Röhre L6 durchdrucket; so erhellet hier-aus/daß in solchen Fallen/wo eine Materieder andern nicht ausweichen kan / auch dieleichtere von der schwcereren kan niederge-drückt werden / «verachtet sonst die leichterein der schwcereren indieHöhe steigetWir haben dieses auch schon in der Thätig. 11/vorhin(§. 4 )) gesehen/da das Quecksilber in xi»der Röhre ^6 aus herunter fiel und dieLusit durch die untere Eröffnung in 6 her-aus jagete. Es könte also gegeriwärtigerVersuch überfiüßig scheinen / wenn wir/wie vo^le, weiter nichts anmerkten woll-ten. Allein da wir verschiedene besondereUmstände angeführet/ so werden wir durch 5 ^. 2 r.deren Erwegung noch zu andern Gedan-cken geleitet werden. Weil in der Röhre GrundLufft ist / nicht lauter Wasser/ daß wenige von be-rufst aber fast gar keine merckliche Schwer- sonderenre hat/?. 47); so ist es in der Thatst) viel/Mmr-als wenn die Röhre nicht so tief im VersusWasser stünde/ sondern um soviel wenigerches "als der Raum beträgt/ den die Lufft in derG 5 Röhre