rar Cap ). Von dem Drucke
muß/ die die Grundfläche des Gcfäffcs zu derGrundfläche der Röhre hat / folgcndses e-benso viel ist/ als wenn die enge Röhre äkso weit wäre wir das Gefäße (§.
LZA 6com.).
Akimer- /. 60. Ich habe anfangs das Gefäßeckung. /iOCL mit der Röhre aus einer an«dern Absicht machen lassen / nehmlich die un-xj' sichtbahren Löcher in der Blase und ihre Be-schaffenheit zu untersuchen / und nach diesemgefunden / daß dieses Instrument besonde-ren Nutzen in der Anatomie hat / wennman die Haut und Felle der Thiere/ inglci-chen alle Theile des Leibes / die aus Häutenzusammengesetzet sind / als dasind der Ma-gen/ die Gedärme/ die Blase u. s. w. un-Anaw- tersuchen will. Und in dieser Absteht habeMischer ich es den Anatomischen Heber genennetHeber, und unter diesem Nahmen 170-. eini-gen Freunden in Brieffm bekand gemacht/auch nach diesem in den Lateinischen An-fangsgründen der Hydrostatik' beschrieben.An seinem -Orte(§.6^.1.111. ^xs,er.) werdeich Gelegenheit haben einige damit ange-stellte Versuche zu beschreiben.
Schwer- /. 6i. Um noch mehrere Umständerr flüßj- von dem Drucke der flüßigen Materien zugerMa- entdecken'/ dergleichen koyle in seinen l^ra-drucktn stycirollanci; angemerckct / habe ichleichte« eine Rühre von Glase dergestalt gebogen/nieder, daß der eine Theil öä dreymahl länger
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