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nun in dem Gefäße äkLO bey m eingleicher Cylinder als L6 ist wicderstehet;so erhält er gleichfalls eine Krafft zudrücken/welche if Pfund haben ztz. 46). Wennman nun altes Wasser in in solcheCylinder in Gedancken eintheilet als L6ist; so muß ein jeder von ihnen durch denDruck des neben ihm stehenden so viel Kraffterhalten / als i ^ Pfund drucken. Dero-wegen weil in dem Cylinder ^»16 20 sol-che enthalten sind wie L6 ist (/. 240 6---om ); so bekommet auch das Waßer imGefasst einen Druck/ der 20 mahl l^Pfun-i-,l,.ü,den/ das ist ;o Pfunden gleichet. Unohicr-^8.,'9.aus erkennet man/ daß auch der Boden 6 Erläutt,im Besässe von dem Wasser in der ^Röhre 81 < soviel gedruckt wird/ als es sti-Dmu-ner Bewegung wiederstehet: welches vor-chcs^;;.hin noch zweisselhafft blieb (/. ss). Nie-mand wird zweiffeln/ daß der Theil desBodens unter der Röhre 5 k. so starck ge-druckt wird / als die Schweere des Was-sers in der Röhre k .5 ist. Da nun aberaus gegenwärtigem Beweise erhellet / daßalle Theile des Wassers im Gefasst/ die ei-nerley Dicke mit der Röhre haben/ ebeneinen so starcken Druck erhalten wie derTheil/ welcher unter der Röhre stehet; sobegreiffet ein jeder/ der daraufacht hat / daßdie Stärcke des Druckes im Wasser desGefäßes in der kroxorliov zunehmen8 z muß/