^ der flüssigen Materie. 7-
^ ren umständlicher'untersuchte / habe ich e-^ folgender gestalt gefunden. Ich stieß eineRühre ^6 i Sch. z 3-1L. s Skrupel lang.7^ und 5 Scrupel im Diameter 4 3- 7 L. zMti Scr. tief ins Wasser. Oben in ^0 war, M 1 Zoll und 1 Scrupel hoch Wasser: so"Mir drang unten in die Röhre bis in 0r Linien 7W P Scrupel hoch Wasser- Nach diesem nahmjch eine Röhre ^6 r Sch. 4 3- s L. s- Scr.
M lang/darinnenobenin^ciZ.rL-?Scr. hoch»iÄ Wasser stund und die im Diameter 3Scrupel weit war/ und stieß sieabermahlsli>Om 4 Z. 7 L- 4 Scrupel tief ins Master; soA M drang unten das Wasser in 06 s L. 2 Scr.
! Mr« hoch hinein. S olcher gestalt nahm im erstenmM Falle anfangs ausser dem Wasser die Lufftin der Röhre den Theil 06 von 1214Scr. nach diesem im Wasser nur den/ML Theil co von n 87 Scrupel ein. WennM Md man 06 in i ooo Theile eintheilet/ so ist imersten Falle 00 977/ 06 r;. Im amMiß deren Falle war ausser dem Wasser der.4^ von der Lufft erfüliete Theil 06 2; 68/ imWasser 00 2.; 06. Wenn nun aber-mahl die Röhre 06 in isoo Theile ge-zWji theilet wird/ so bekommet 0O97;/ 06
2,7 (§. II) ärilkm.). Weil keine Lufft Daß die,7 aus der Röhre herausgehet / indem man siekuffkM in das Wasser tauchet und doch im Was-
7, D str weniger Raum einnimmet / als ausserdEdemselben; so muß sie sich. zusammen dru-wirvB ckennachvrr