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weil es schon vorhin (/. 46) geschehen.Warum Man siehet leicht / daß dieser Druck der stuf-man sigen Materien nach der (Leite auch ausdurchbe- Mn denjenigen Versuchen erhellet / dieÄdere wir M gebogenen Röhren von ihrem wa*„lg/t/^gerechten Stande (§. 20.24.6-1«^.) an-was bei)- gelicllct. Unterdessen darf man nicht mei-läuffig ncn/ alswenn unnöthig wäre durch beson-durch dere Versuche zu zeigen / was man aus an-«rkellit deren neben demjenigen / warum man sie0hauptsächlich anstellet / zugleich anmerckenkan. Denn in besonderen Versuchen zei-get sich dasjenige klarer / was in anderenversteckter ist und durch mehrere Überle-gung erst heraus gebracht wird / um dererwillen es auch öffters bey denen / die nochnicht viel nachdrucken können/ einigen Zweiftfel hinterlässet.
Susan,- sr- Wenn die Röhre ^6 in dasmcnvru- Wasser im Gefässe ix gestossen wird undckung man oben den Finger fest hält / daß die da-derLufft. selbst enthaltene flüßige Materie zu der Er-lab. n. Öffnung ^ nicht heraus kan (§. 48); so6. steiget unten durch die Eröffnung n etwasVersuch/ Wasser in die Röhre bä und zwar mehr/daraus wenn man sie tief eintauchet / als wenn siees erheb nicht so tief eingetauchet wird. Ja manlet- siehet auch/ daß es nach und nach wiederheraus gehet/ wenn man die Röhre ausdem Wasser gemächlich heraus ziehet. Alsich die Sache mit zwey verschiedenen Röh-ren
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