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Erster Theil (1727)
Entstehung
Seite
77
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re LL heraus gehen/ wenn es herunter fal-len soll. Weil die Lufft in dem Theile derRöhre W gleichfalls niederwärts nach derLange der Röhre ^6 drucket (§. zo) ; sokan sie der Echweere des Wassers in ^nicht wiederstchen / sondern vereiniget viel-mehr ihren Druck mit ihm (tz. 42) / ob sieihn gleich wegen ihrer geringen Schweerenicht mercklich vermehret (§. 47). DieLufft in der Röhre LL drucket niederwärtsaus die Röhre und wiederstehet vor sichgleichfalls nicht dem Wasser und der Lufftm der Röhre ^6, ist auch wegen ihrerwenigen Schweere viel zu geringe dazu (h.47). Es bleibet also nichts übrig/ was ge-gen das Wasser in zurücke drucket!könte als das Wasser im Gefasst. DaSWasser im Gefasst unter der Röhre LLkan vermöge seiner Schweere nicht gegendie Lufft in 6L drucken / und demnachmuß es dasjenige seyn/ welches an der Er-öffnung L stehet: folgends ist klar / daßdas Wasser an ider Eröffnung der Röh-re ^ nach der Seite drucket / nehmlich nachder Länge der Röhre cv und zwar wiees die Verhältnis der Höhe des Wassertäv zu der Höhe desselben um den einge-tauchten Theil LL giebet/ mit der Krafft/die es durch den Druck des über ihm ste-henden Wassers erhalten: welches hierumständlicher auszuführen unnöchig ist/