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wegung angewendet / indem kein Wie-Verstand zu überwinden mehr übrig ver-bleibet. rLLie sich aber der Unterscheid inder Bewegung des Wassers oder einerandern fiüßigen Materie befindet / indemes oben heraus springet/nachdem die Röh-re weit oder enge ist/ wird sich unten anseinem Orte zeigen/ wo wir von der Bewe-gung der fiüßigen Materien reden werden.Beweis Kein Cöl-per beweget den andern/ als derder ste- selbst in Bewegung ist oder eine Bemühung"" Be-hat sich zu bewegen/ ob gleich die Bewc-uüd de?gung selbst durch einen gleich grossen Wie-Kraffr Verstand gehindert wird. Da nun hier das«»Was-Wasser im Besässe / welches dem Augen-sir. scheine nach stille siehet / das andere inbeweget so muß es auch selbst in Bewe-gung seyn oder wenigstens eine Bemühunghaben sich zu bewegen / so daß die Bewe-gung gleich erfolget/wenn der Widerstandgehoben wird. Dergleichen Bemühungnennet man eine bewegende Krafft. Unddemnach ist klar/ daß das Wasser eine be-wegende Krafft hat/ durch welche beständigBewegungen erfolgen/ wenn nur derWie-verstand gehoben wird.
AlleAi- /.4A. Da dieser Versuch auch mit an-terim/dcrn fiüßigen Materien als mit dem Was-die eine sir angehet/ ja überhaupt auch mit allen ü-Schwce-brigen angehen muß/ die eine Schweere ha-rr haben/den / indem das Wasser hier nicht anders
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