Ich
^ d er flüssigen Maeerie. ? f
als eine schwcere fiüßige Materie angesehen haben er-AM wird; so muß auch alle übrige fiüßige Ma-ne bewe,^terie eine bewegende Kraffr bey sich habenamdeund so wohl selbst beweget werden / als auchKMt.andere Materien bewegen / die ihrer Bewe-i>». gung wiedersiehen/ so bald nur der Wieder-band gehoben wird. Man siehet aber / daßdiese Krafft nicht allein die eigene Schwee-^ ,5 re der flüßigen Materie ist; sondern zugleichdiejenige / welche sie durch den Druck von der^ W andern / deren Bewegung sie hindert / erhal«teil- Denn das Wasser in der Tiefe hat einestärckereKrafft als das weiter herauf/ welchesWPk y§n anderem nicht so viel gedrucket wird/ o-» V der rächt derBewegungeiner so grossenMcn-
E"- ge wiedersiehet. Es ist wohl wahr/daß wir Warum^!»IM keine Bewegung in den kleinen Theilcndesdas ur-kA» Wassers/ oder auch anderer flüßigen Materi- theil der
> kik K cn wahrnehmen/ sondern es das Ansehen hat/ Samen
W«.' als wenn alles stille stünde. Allein wennAAwir zu seiner Zeit die natürlichen Dinge"
A k durch Vergrösserungs - Gläser betrachtenfiir A' werden / so wird sichszeigen / daß die TheileWt einer Materie getrennet sind / die dem Au-ir VkiV genscheine nach an einander zu hangen schei-
nen und in ihnen Bewegungen angetroffenuch Br werden / die mit blossen Augen sich unmög-
lich entdecken lassen.
DW /. so. Nach diesem habe ich eine Röh-DruckMp re genommen / die in »rechtwinckkicht ge- dersiüßi-U E bogen war / doch so / daß ein Theil viel gen Ma-il längeren