yr (?3p.). Vöu dem Drucke
Äektkmi- suchte. Allein weil sich nach diesem andereWege zeigen werden die Verhältnis der«lro. Schweere Der Lufft zu der Schweere desTLaffers zu clerermimren / so werden wirdadurch die Grösse der Röhre ausrechnenkönnen / in welcher sich in gegenwärtigemVersuche die Schweere der Lufft mercklichzeiget. Z. E. wenn das Wasser tausend-mahl so schweer wäre als die Lufft / so wür-de mit der Lufft in einer Röhre von s Schu-hen eine halbe Linie hoch Wasser die Wa-ge halten. Da nun eine halbe Linie nochmercklich ist; so würde man in solchemFalle die Schweere der Lufft mercken kön-^ nen.
Wiscr /. 48. Wenn die Röhre /M rieffer hin-kcr De- ein gestoßen wird/ als es der wagercchtewegung Stand mit dem Wasser oder einer andernünb bar flüßigen Materie in erfordert s /. 4;) /«ne be»und man thut den Finger von /v weg/ da-AUide mit man die Eröffnung daselbst zuhält; sou splikiget das Wasser/ oder die andere da«kis 16 ^E>st vorhandene fiüßige Materie/ oben in^ heraus und zwar um so viel geschwinder /Versuch auch höher / je tieffer die Röhre über denEurA wagerechten Stand im Ge fasse kl ringe-senwir-d tauchet wird. Wenn die Eröffnung in ä' etwas enge ist' als wie in engen Röhrennothwendig seyn muß; so springet die da-selbst enthaltene fiüßige Materie um so vielHK- höher. Denn zu demQmcksilber muß die Er-
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